- Sofort-Check: Domain eingeben und in Sekunden öffentlich sichtbare Hack-Spuren prüfen – kostenlos, ohne Zugangsdaten.
- Was gefunden wird: eingeschleuster Schadcode, Spam-Inhalte, Weiterleitungen auf fremde Seiten und bekannte Backdoor-Spuren.
- Grenzen: Der Schnellcheck ersetzt keine manuelle Prüfung. Fremde Admin-Benutzer oder schlafende Backdoors sind von außen nicht immer erkennbar.
- Bei Verdacht: Zugangsdaten sofort ändern, Backdoors entfernen, absichern – oder uns die Bereinigung übernehmen lassen.
Woran erkennt man, dass WordPress gehackt wurde?
Ein gehacktes WordPress fällt nicht immer sofort auf. Manche Angriffe legen die Seite lahm, andere arbeiten monatelang im Verborgenen – etwa um Spam zu verschicken, Besucher umzuleiten oder die Seite als Sprungbrett für weitere Angriffe zu nutzen. Diese vier Muster sind am häufigsten:
Plötzlich tauchen unbekannte Administratoren mit kryptischen Namen auf – das häufigste Zeichen für gestohlene Zugangsdaten.
Verschleiertes JavaScript oder PHP im Quelltext leitet Besucher um oder blendet fremde Werbung ein.
In den Suchergebnissen erscheinen plötzlich fremde Seiten (Pharma, Glücksspiel) – oft mit Ranking-Einbruch.
Browser oder Google warnen vor der Seite, oder Besucher landen auf einer ganz anderen Domain.
Was dieser Schnellcheck prüft – und was nicht
Ehrlichkeit ist bei Sicherheit entscheidend. Der Check liest ausschließlich das, was öffentlich abrufbar ist – ganz ohne dein Passwort. Das findet viele reale Hacks zuverlässig, hat aber klare Grenzen:
- Eingeschleusten, verschleierten Code auf der Startseite
- Spam-Inhalte im Quelltext und in der Sitemap
- Weiterleitungen auf fremde Domains
- öffentlich sichtbare Angreifer-Benutzer & bekannte Backdoor-Spuren
- Versteckte Admin-Benutzer ohne öffentliche Spur
- Inaktive Backdoor-Plugins
- Schad-Dateien (PHP) im Server / in Uploads
- Manipulierte Datenbank-Einträge
Kurz: Ein Ergebnis ohne Fund ist keine Entwarnung. Wer sichergehen will, braucht eine manuelle Prüfung mit Zugriff auf Dateien und Datenbank. Genau das übernehmen wir auf Wunsch.
Der Check schlägt an – die nächsten Schritte
Lösche nicht sofort wild Benutzer oder Dateien. Verschaffe dir erst einen Überblick – sonst übersiehst du die eigentliche Hintertür.
Alle Admin-Passwörter neu, alle Anwendungs-Passwörter widerrufen, alle Sitzungen abmelden. Details im Ratgeber „WordPress gehackt – was tun?“.
Fremde Administratoren löschen und Schad-Dateien aufspüren. Wichtig: Benutzer löschen allein reicht nicht, wenn eine Hintertür bleibt.
Herausfinden, wie der Angreifer reinkam, Lücke schließen und die Seite härten – sonst kommt der Hack zurück.
So beugst du vor
Die meisten Hacks lassen sich mit wenigen Maßnahmen verhindern:
- Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Admin-Konten
- Updates von WordPress, Plugins und Themes zeitnah einspielen
- Starke, einzigartige Passwörter aus einem Passwort-Manager
- Regelmäßige Backups und eine Firewall (z. B. Wordfence)
Häufige Fragen
Ist der Sicherheits-Check kostenlos?
Sieht der Check wirklich jeden Hack?
Ist es sicher, meine Domain einzugeben?
Der Check zeigt keinen Fund – ist meine Seite sicher?
Verdacht auf einen Hack – oder einfach sichergehen?
Wir prüfen deine Website manuell auf fremde Admins und Backdoors, entfernen Schadcode und härten sie gegen künftige Angriffe ab. Klarer Festpreis, schnelle Reaktion.
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